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- Reden -

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30.10.2007
Wasser ist das Lebensmittel Nr. 1 und somit ein sehr sensibel
Gut – darüber müssen wir hier sicher nicht weiter diskutieren.
Wasserknappheit ist weltweit ein großes Problem.
Jeder Mensch braucht mindestens 20l Wasser pro Tag – zum
Trinken, Kochen und Waschen. Laut Schätzungen der UN haben
ca. 1,2 Millarden Menschen nicht einmal diese geringe Menge
Wasser zur Verfügung.
12.09.2007
Die Innere Sicherheit, über die wir heute morgen ausgiebig diskutiert
haben, hängt eng mit den verschiedenen Erscheinungsformen des
Extremismus zusammen, die Gegenstand unseres Antrages sind.
Islamistisch motivierter Terror, rechtsextremistische Übergriffe oder
linksextremistische Anschläge haben eines gemeinsam:
Sie wollen unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung mit Gewalt
überwinden.
29.08.2007
Der Verkehr auf Deutschlands Straßen ist für 20 Prozent der
bundesdeutschen CO2-Emmissionen verantwortlich. Aufgrund der
jährlich steigenden Zahl der Kfz- Neuzulassungen wird sich dieser
Anteil in den nächsten Jahren weiter erhöhen, wenn an dieser Stelle
nichts unternommen wird. Deshalb müssen wir gerade in diesem
Bereich auf die Bremse treten, wenn wir nicht mit Vollgas in die
Klimakatastrophe fahren wollen.
25. Mai 2005

Zwangsheirat

Zwangsverheiratung ist eine „moderne Form der Sklaverei“. So hat es die UNO im Jahr 2001 formuliert. Zwangsheirat – man sollte meinen, dass es dieses Phänomen im modernen Rechtsstaat Deutschland nicht mehr gibt. In Wirklichkeit erleben wir aber eine Renaissance: Zwangsheiraten gibt es überall in Deutschland – mitten unter uns.
25. Mai 2005

Demokratie stärken – Wahlen bündeln“

Politikverdrossenheit oder Politikerverdrossenheit – diese Begriffe sind in aller Munde. Sie werden so häufig gebraucht, dass gerade ich als Politiker sie kaum noch hören kann. Wir müssen uns als Politiker aber fragen, wo wir ansetzen können, um die Beteiligung der Bürger zu fördern. Denn das Klagen darüber, dass sich Bürger von Politik abwenden, bringt nichts. Die Politik kann selbst dafür sorgen, dass sie für die Menschen wieder attraktiver wird. Die Politik darf nicht lamentieren – sie muss handeln!...
20. April 2005 Informationsfreiheits Gesetz Herr Ministerpräsident: Es heißt ja schon, der Fortschritt sei eine Schnecke.
Die Vorgänge um Ihr Informationsfreiheitsgesetz zeigen mir aber, dass der Fortschritt im so genannten „Aufsteigerland“ Saarland eine Schnecke von einer ganz besonders trägen Art ist! Denn Sie haben Ihren Entwurf für ein Informationsfreiheitsgesetz zwar inzwischen fertig gestellt und werden ihn demnächst im Kabinett beraten. Doch das Saarland ist das letzte Bundesland, das einen Entwurf für ein Informationsfreiheitsgesetz vorlegt. Und dies, obwohl die Regierung den Entwurf bereits für letztes Jahr angekündigt hatte.
20. April 2005 "Wider das Vergessen" Keiner in diesem Hause will es hinnehmen, dass Rechtsextremisten zu einer Gedenkstätte für Opfer des Nationalsozialismus ziehen, um Nazi-Schergen zu huldigen und die Opfer zu verhöhnen.Wir haben nicht umsonst vor 2 Monaten hier im Landtag einen gemeinsamen Antrag zum Thema Extremismus beschlossen. An dieser Überzeugung hat sich in der Zwischenzeit nichts geändert. Trotzdem werden wir als FDP die Anträge ablehnen, und ich möchte Ihnen erläutern, warum.
20. April 2005 Feinstaub Durch die Umsetzung der Richtlinie 1999/30/EG der Europäischen Union wurden neue Immissionsgrenzwerte festgelegt, die seit 1.1.2005 gelten. Ziel dieser Richtlinie ist die Verbesserung der Luftqualität. Durch die Festlegung von Grenzwerten für Feinstaub sollen sowohl die Umwelt als auch die menschliche Gesundheit geschützt werden. Besonders gesundheitsschädlich ist vor allem derjenige Feinstaub, dessen Partikelgröße kleiner als 10 Mikrometer ist. Das ist ein Millionstel Meter. Dieser Feinstaub verursacht Herz-Kreislauf- und Lungenerkrankungen, und er ist krebserregend. Nach wissenschaftlichen Erkenntnissen der Weltgesundheits-organisation verkürzt die hohe Feinstaubbelastung die Lebenserwartung in Deutschland im Durchschnitt um rund zehn Monate. Staubpartikel führen nach Untersuchungen der EU europaweit zu bis zu 310.000 Todesfällen im Jahr.
16. März 2005 TOP Haushalt 2005 – EP 03 Inneres
Der Einzelplan 03 beginnt aus unserer Sicht gleich im ersten Kapitel für den Steuerzahler mit einer Überraschung.
Was fällt der Landesregierung ein, von Spareffekten der Neugliederung der Ministerien zu sprechen, wenn sie es fertig bringt, in einem Ministerium nun zwei Staatssekretäre unterzubringen? Und dies, obwohl das Innenministerium lediglich die Bereiche Familie, Frauen und Jugend hinzubekommen hat?
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23. Feb. 2005

Jugendliche vor Einfluss Rechtsextremer schützen

Das Thema unseres gemeinsamen Antrages beschäftigt den Landtag nicht zum ersten Mal – und ich fürchte, auch nicht zum letzten Mal.
Der Extremismus hat in diesen Zeiten, in denen das Kriegsende und die Zerstörung Dresdens 60 Jahre zurückliegen, traurige Aktualität erlangt. Rechte Parteien und Gruppierungen haben dieses Gedenken missbraucht, um sich gerade an Jugendliche zu wenden und ihnen z.B. rechtsextremistische CDs zukommen zu lassen oder um an Schulen über die Lehrer den Kontakt zu Schülern herzustellen.
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23. Feb. 2005 die DNA Analyse Die Lösung der CDU scheint ja so einfach. „Erheben wir die DNA-Analyse zum Standard jeder erkennungsdienstlichen Behandlung und stellen sie damit einem Fingerabdruck gleich.“ Sie meinen offensichtlich, ein Allheilmittel zur Strafverfolgung gefunden zu haben. Es ist aber ein Trugschluss zu glauben, dass die Durchführung von DNA-Analysen bei möglichst vielen Straftaten zu deutlich mehr Erfolgen bei der Strafverfolgung führt.
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26. Jan. 2005 SaarLorLux
weiterentwickeln
SaarLorLux ist in unserer Region jedem ein Begriff. Nicht jeder aber weiß, was sich dahinter verbirgt. Und die wenigsten wissen, was sich grenzüberschreitend in SaarLorLux tut.Das Bedauerliche daran ist, dass das kein Wunder ist. Denn wenn SaarLorLux in letzter Zeit Schlagzeilen machte, dann waren sie meist negativ. Probleme bei Rettungseinsätzen und grenzüberschreitender Kriminalitätsbekämpfung, Stillstand in der Großregion, zu der neben dem Saarland, Lothringen und Luxemburg auch die Wallonie sowie Rheinland-Pfalz gehören. Veränderung tut deshalb not.
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26. Jan. 2005 Mitbestimmung
in Verwaltungen und Betrieben stärken
Es fällt uns schwer, etwas Konkretes zum Antrag der SPD zu sagen, weil der Antrag selbst nicht konkret wird.Anlass des Antrags war eine von der Landesregierung geplante Gesetzesänderung zur Verlängerung der Amtszeit der Personalräte von vier auf fünf Jahre. Bereits zum Zeitpunkt der Antragstellung war aber bekannt, dass die Landesregierung ihren Gesetzentwurf zurückgezogen hatte. Insofern hat sich der Kern des Antrags bereits erledigt.
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25. Jan. 2005 Heimischer Rohstoff Holz besser nutzen Ein Barrel Öl kostet momentan etwa 45 US-$.
Der Industriezweig Kohle ist in Deutschland nicht mehr zukunftsfähig.
Der heimische Rohstoff Holz hingegen wird nur zu 50% des vorhandenen nachhaltig nutzbaren Rohholzaufkommens genutzt.Das ist vor allem deshalb bedauerlich, weil wir im Saarland eine besonders gute Ausgangslage haben – wenn sie denn dann genutzt würde. Denn wir leben in einem der Bundesländer mit der prozentual größten Waldfläche.
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